Sporthelfer

GE Waf Foto Sporthelferausbildung

Prüfung geschafft: Unter den Augen von Lehrer Torben Busat absolvierten die Sporthelfer aus der Jahrgangsstufe 9 erfolgreich ihre Ausbildung im Bereich der Sportpädagogik.

Ausbildung mit viel Praxisbezug

Neue Sporthelfer an der Gesamtschule

24 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 haben ihre Sporthelferausbildung an unserer Schule erfolgreich absolviert. Im Laufe des Schuljahres erarbeiteten die Jugendlichen wichtige Aspekte der Sportpädagogik, unter anderem in den Bereichen Gruppenführung, Persönlichkeitsentwicklung und rechtliche Grundlagen. Besonderen Wert wurde während der Ausbildung auf den Praxisbezug gelegt, sodass viele theoretische Inhalte mit motorischen Bewegungserfahrungen in der Sporthalle verbunden waren. Auf diese Weise konnten sich die sportbegeisterten Jugendlichen stets mit viel Freude und Motivation einbringen.
Als Abschlussprojekt organisierten die Mädchen und Jungen unter der Leitung ihres Lehrers Torben Busat das Sportfest der Jahrgangsstufe 5, bei dem die Kinder Kooperation sowie Teamgeist ihrer Klasse unter Beweis stellten. Im kommenden Schuljahr werden die neuen Sporthelferinnen und Sporthelfer viele wichtige Aufgaben übernehmen, wie beispielsweise die Gestaltung des Sportangebotes in der Mittagspause am Standort Von-Ketteler-Straße, die Durchführung der Sportfeste sowie die Unterstützung bei der Skifahrt. Zusätzlich werden sich einige Jugendliche auch außerhalb der Schule in ihren Vereinen engagieren und das Ehrenamt auf diese Weise stärken.

 

 

 

Sportfest 2018

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Voller Einsatz: Teamgeist, Koordinationsvermögen und Schnelligkeit waren bei den Stationen "Roll den Willi" (hier die Klasse 5.5) und dem Schwammlauf (Len Darpe) gefragt. Fotos: Grüning

Noch mehr Bilder gibt es hier.

Ein toller Tag mit Sport und Spaß


Einmal im Jahr ist unsere gesamte Schule auf den Beinen: Beim großen Sportfest stehen Bewegung, Spiel und Teamgeist im Mittelpunkt. Und wieder einmal spielte das Wetter mit. Die Sonne lachte und brachte alle Beteiligten ganz schön ins Schwitzen.

Für die rund 1130 Schüler aus sechs Jahrgängen wurden an vier Sportstätten in der Stadt altersgerechte Wettkämpfe in unterschiedlichen sportlichen Disziplinen angeboten. So hatten sich die neuen Sporthelfer der Jahrgangsstufe 9 eine Klassenolympiade für ihre jüngeren Mitschüler ausgedacht. Beim Heuballenrollen, einer Wasserbombenstaffel oder der Eroberung einer beachtlichen Mattenburg mussten die Mädchen und Jungen der Jahrgangsstufe 5 am Standort Kapellenstraße sportliches Geschick und vor allem Teamfähigkeit beweisen. Der Klasse 5.3 gelang dies am besten.
Die Schüler der Jahrgangsstufe 6 nutzten den Tag, um ihre Sportabzeichenprüfungen abzulegen. Dafür stellte die Bundeswehrsportschule wieder ihr Stadion zur Verfügung. Während für die älteren Jahrgänge 8, 9 und 10 am Standort Von-Ketteler-Straße die klassischen Bundesjugendspiele sowie Fußballwettkämpfe auf dem Programm standen, bewegten sich die Schüler der Jahrgangsstufe 7 am Tag des Sportfestes vor allem auf Rollen vorwärts: Im Skatepark am Freibad gab es Parcours für Skate-, Wave- und Longboards, aber auch Angebote mit Pedalos und Einrädern.
Schüler und Lehrer waren sich am Ende dieses bewegten Schultages einig: Sport fördert den Zusammenhalt und bringt obendrein noch eine Menge Spaß - nächstes Jahr wieder!

Text: Schenk

 

 

 

London „in a nutshell“ – Ein Kurztrip mit eingeplantem Schlafdefizit

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Buckingham Palace, Trafalgar Square, Piccadilly Circus und das London Eye – alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in 10 Stunden? Dass das möglich ist, haben 59 Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrganges der Gesamtschule in der letzten Woche bewiesen. Zusammen mit den Lehrkräften Sandra Wirth, Janja Schöder, Sven Klocksiem und Detlef Sult wurde Englands Hauptstadt ein Kurzbesuch abgestattet, der es in sich hatte.
Los ging es am Montagabend um 18 Uhr im bequemen Reisebus. Hellwach und voller Vorfreude fuhr die Truppe mit Busfahrer Uwe über Holland und Belgien nach Dünkirchen zur Fähre. Hier zeigten sich dann schon erste Müdigkeitserscheinungen und der eine oder die andere versuchte auf der zweistündigen Überfahrt ein wenig Schlaf zu bekommen.
Gegen 4 Uhr früh kamen die weißen Klippen von Dover in Sicht, England war erreicht. Noch war aber Geduld gefragt, weitere zwei Stunden mussten überstanden werden, ehe der Bus entlang der Themse in die Innenstadt Londons einfuhr. Tower Bridge, The Shard oder auch der (leider eingepackte) Elisabeth Tower mit Big Ben begrüßten die noch schläfrigen Passagiere. Dann ging es auf zum Sightseeing, der Zeitplan war eng gesteckt. Es hatte aber auch seine Vorteile, so früh schon unterwegs zu sein, denn vor dem ersten Ziel, dem Buckingham Palace, war kein Tourist zu sehen. So konnten in aller Ruhe die ersten Fotos geschossen werden. Leider wurde die Queen, trotz gehisster Flagge, nicht entdeckt.
Weiter ging es zu Fuß zum Piccadilly Circus, hier gab es erstmal eine Frühstückspause, damit alle sich für den langen Tag stärken konnten. Erstaunlich, wie ruhig es in einer solch großen Stadt um diese Uhrzeit (7 Uhr) noch sein kann.
Der Trafalgar Square stand als Nächstes auf der Liste und bot gleich die erste Überraschung: Keine einzige Taube war zu sehen, wo doch diese einst das Markenzeichen des Platzes waren. Das Rätsel wurde schnell gelöst, als ein Mitarbeiter der Stadt mit einem Falken auf seinem Arm der Gruppe entgegen kam. Die Vögel und ein absolutes Fütterungsverbot sorgen dafür, dass kein Federvieh sich dort niederlässt. Leider darf man auch nicht mehr auf die großen Löwen unterhalb der Admiral Nelson-Statue klettern. Aber als Fotomotiv sind sie immer noch sehr begehrt.
Ein Ereignis, auf das sich alle besonders freuten, war das London Eye. Dieses Riesenrad bietet in 135 Meter Höhe einen fantastischen Ausblick über die Metropole. Doch vorher mussten noch weitere „Must-sees“ abgehakt werden. So ging es an den Horse Guards vorbei, die in ihren schimmernden goldenen Uniformen auf eindrucksvollen Pferden saßen, Richtung Westminster Abbey und den Houses of Parliament bis zur Themse. Und dort bestiegen die aufgeregten Schülerinnen und Schüler nun endlich die bis zu 25 Personen fassenden Gondeln, um langsam über der Stadt zu schweben. Ein großartiges Erlebnis, das zum Glück nicht von Höhenangst getrübt wurde.
Nach diesem Highlight sollte eigentlich der berühmte Tower of London als Nächstes besucht werden, doch leider machte das typische englische Wetter allen einen Strich durch die Rechnung. Wie sagt man auf der Insel so schön: It rained cats and dogs! Schwerste Gewitterstürme zwangen die Gruppe, erstmal in einer Unterführung Unterschlupf zu suchen. Aber alles Warten und Hoffen half nicht, der Regen ließ einfach nicht nach, eine Planänderung musste her. So wurden dann die roten Doppeldecker-Busse in Beschlag genommen, um damit zur Oxfordstreet zu fahren. Hier konnte dann nach Herzenslust geshoppt werden und das eine oder andere Souvenir für die Lieben daheim (oder wahlweise trockene Socken) wurde erstanden.
Ehe man sich‘s versah, war dann der Tag auch schon zu Ende, der Bus sammelte die müden, aber zufriedenen Schüler und Lehrkräfte am Marble Arch ein und es ging zurück nach Deutschland.
Die Reise verbrachten dann alle mehr oder weniger schlafend und von Prinz Harry oder Herzogin Meghan träumend, bis Busfahrer Uwe morgens zum Schulbeginn alle wieder wohlbehalten in Warendorf bei den wartenden Freunden und Familien ablieferte. Aber statt in den Unterricht ging es direkt ins kuschelige Bett nach Hause.
Ein ganz dickes „Thank you“ von allen Beteiligten geht an die Englischlehrerin Frau Plugge-Banschkus, die diese Fahrt so hervorragend vorbereitet hat.
Und nächstes Schuljahr heißt es dann vielleicht: The same procedure as last year?

 

 

 

Alte Handys für den guten Zweck

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Fleißige Sammler: Bei der Handy-Aktion spendete die Klasse 5.1 der Gesamtschule allein 224 alte Mobiltelefone, insgesamt kamen 590 Handys zusammen. Die Lehrerinnen Pia Brinkkötter (links) und Eva Schröer (rechts) freuen sich über das Engagement der Kinder.

 

Warendorf. Wohin mit meinem alten Smartphone? Bitte nicht einfach wegwerfen, denn in alten Handys stecken wertvolle Rohstoffe. Unter dem Motto "Handys recyceln, Gutes tun" beteiligte sich die Gesamtschule wieder an der Aktion des internationalen katholischen Missionswerkes MISSIO in Zusammenarbeit mit der "Mobile-Box". Ihr Ziel: Möglichst viele Handys zu sammeln für einen guten Zweck.

Das Ergebnis der Handysammelaktion ist erneut überwältigend: 590 Mobiltelefone wurden im zweiwöchigen Aktionszeitraum abgegeben. Die Mädchen und Jungen des 5. Jahrgangs sammelten fleißig bei sich Zuhause sowie in der Nachbarschaft alte Handys und gaben diese bei ihren Klassenlehrern ab. Denn, so erklären es die Organisatorinnen der Aktion, die Lehrerinnen Pia Brinkkötter und Marita Bils-Weymerich, in den Handys stecken wieder verwertbare Rohstoffe wie Gold, Silber und Kupfer. Missio und sein Kooperationspartner Mobile-Box, ein von Kölner Studenten gegründetes Unternehmen, sammeln die Handys und recyceln sie fachgerecht. Handys, die noch nutzbar sind, werden bei Bedarf repariert und über die Internetseite von Mobile-Box verkauft.

Die Hälfte der Erlöse wird an gemeinnützige Organisationen gespendet. Mobile-Box gibt einen Teil der Summe zurück an das Missionswerk. Missio unterstützt damit im Rahmen seiner Aktion „Schutzengel“ Familien im Kongo. Das Geld geht beispielsweise an Traumazentren im Osten der Republik, in denen die Opfer des Bürgerkriegs therapeutische Unterstützung erhalten.

Insgesamt kommt die Handysammelaktion bei den Schülern sehr gut an, denn schon im vergangenen Jahr hatten die Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule bereits 1041 Handys zusammentragen und spenden können. 

 

 

 

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